Im Kopaktmodul “Game in a Box” entstehen im Rahmen einer Projektwoche elektronische Spielgeräte.
Wir entwickeln interaktive Boxen, die ein digitales Herz tragen und nur über eine Spielfunktion verfügen.
Die Spielmechanik wird aus Tasten, Sensoren, Licht, Motoren oder Ton gebildet.
Teil des Moduls ist eine Einführung in elektrotechnische Aktoren und Sensoren, Mikrocontroller und die Grundlagen der Programmierung – ein kurzes, anspruchsvolles Bootcamp. Wir werfen einen Blick in die Funktionsmechanismen digitaler Systeme und schärfen die Werkzeuge für unsere kleinen Spielautomaten.
Die Spielgeräte sind minimalistisch in Bezug auf einfache Ein- und Ausgaben – nicht aber minimalistisch in Bezug auf Komplexität, Schwierigkeit oder Niveau der Spiele. Mit limitiertem Repertoire an Ein- und Ausgabeelementen kann die komplette Klaviatur von Spielegenres bespielt werden. Wir adressieren Geschicklichkeit, Logik und Wissen unserer Spieler, nutzen Dramaturgie und erzählen Geschichten.
Die Qualität des Erlebnisses, also des "User Experience Designs" ergibt sich weniger aus der visuellen Erscheinung als aus der Qualität des Spielsystems. Die Eleganz und Dramaturgie der Interaktion macht gute Spiele aus.




